Leisure Nr. 007 ist zu verkaufen!

Vor knapp einem Jahr habe ich Michael in Geesthacht besucht und mit ihm über die Geschichte seiner „Laola“ gesprochen, von der ich mehr als angetan war. Und gerade bekomme ich mit, dass Michael dieses einmalige Boot jetzt aus Zeitgründen verkaufen muss.

Denn die „Laola“ ist nicht irgendeine Leisure, sondern das Boot mit der Segel-Nummer 007 aus dem Artikel „Rendevouz mit einem Klassiker“ weiter unten auf diesem Blog. Sie wurde von den besten Werften und Segelmachern des Landes mit enormem Aufwand in einen „Bessser-als-Neu“-Zustand versetzt und im Jahr 1996 auf der Hamburger Hanseboot als Hauptpreis verlost (auf dem Cover links ist sie ebenfalls zu sehen). Den ausführlichen Artikel über alle Veränderungen, die an „Laola“ vorgenommen wurden, könnt Ihr hier herunterladen.

O-Ton Michael: „Ein Boot, das Geschichten zu erzählen hat. Mir ist es wichtig, das es in gute Hände abgegeben wird, da hier ein Teil meiner Seele mit verkauft wird. Das Boot ist top ausgestattet (z.b. Segel von Elvström), inklusive Motor und Trailer. Es steht abdeckt und trocken derzeit in einer Halle in Hamburg und kann nach Absprache besichtigt werden. Über einen Preis wird man sich einig. Liegeplatzkosten frei bis April inklusive.“

Wer auch immer sich mit dem Gedanken trägt, eine Leisure 17 zu erwerben oder wem seine eigene inzwischen zu klapprig ist,  sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Der Preis dürfte sich in einem Bereich bewegen, für den man neu vermutlich gerade mal die Segel bekommen hätte. Ich möchte Michaels Mailadresse ungern hier hinschreiben, daher bitte ich um ein Mail an info@leisure17.de, ich schicke Euch Michaels Adresse dann persönlich.

Zum Vergrößern auf die Bilder klicken. Michael, ich drück Dir die Daumen und: Kopf hoch – Chartern soll ja eh viel entspannender sein :-)


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3 Antworten auf Leisure Nr. 007 ist zu verkaufen!

  1. Würde mir eigentlich gut reinpassen, habe gestern den SBF See bestanden :-)

  2. Hi Uwe,

    also der praktische Teil ist relativ übersichtlich und machbar. Die Naviaufgaben muss man alle mal gesehen haben, dann hat man das Prinzip verstanden. Bin sie zweimal durchgegangen und hatte sie dann drauf.

    Nur für den Theorieteil musste ich schon einige Stunden opfern. Es ist doch eine Menge zu lernen, da der Großteil nicht über Intuition zu beantworten ist.

    Gruß,
    Sebastian

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