4 Wochen auf 10 qm – Mit »Ti Sento« durch die Provinz

Ahoi zusammen. Wie schon im Gästebuch und im Forum zu lesen war, hat Leisure17-Skipper und Buchautor Ole (a.k.a. Fischluzy) diesen Blog entdeckt und wir dadurch glücklicherweise auch ihn. Ole hat nicht nur wie ich eine Vorliebe für Bootsnamen mit musikalischem 80er-Jahre-Background, sondern auch ein sehr unterhaltsames Buch über seinen vierwöchigen Törn mit seiner Leisure17 durch die deutsche und niederländische Provinz geschrieben. Das gibt es für sehr gut angelegte 10,– Euro bei Amazon.de unter diesem Link. Wer schonmal einen Vorgeschmack auf das Buch bekommen möchte, bekommt hier und heute halbexklusiv und volldigital einen kleinen Vorgeschmack.

VORWORT

Moin moin. Mein Name ist Andreas Haar, aber das steht ja auch schon vorne drauf. 1966 hab ich mein Asyl bei Muddi verloren und wurde so einfach ohne zu fragen an die frische Luft gesetzt, um von da an als neuer Erdenbürger rum zu geistern. Bin immer artig zur Schule gegangen, habe nur durchschnittlichen Quatsch gemacht, um dann wieder rausgeschmissen zu werden. Diesmal mit dem Abschlusszeugnis der mittleren Reife. Anschließend stand die Polizei bereit, um mich mit weit ausgebreiteten Armen zu empfangen. Nun war also mein neues Zuhause hier. Zwar nicht auf einem Bremer Wache, dafür aber in der Kfz-Werkstatt. Ich lernte Mechaniker!

Nach einigen Umwegen und mit nun 42 Jahren, kann ich mit Fug und Recht sagen das ich der Werkstatt entwachsen bin, nicht aber den öligen Händen mit Fischgeruch. Seit fast zwanzig Jahren fahren Fisch und andere Lebensmittel bei mir mit und schauen sich die Landschaft an. Ich bin Auslieferungsfahrer geworden. Normalerweise glaube ich nicht an solche Weisheiten wie diese, dass wir Norddeutschen auf eine gewisse Art dem Meer besonders verbunden sind. Allerdings scheint es für mich doch zu gelten. Erkennbar schon daran das ich lieber im Urlaub ans Meer als in die Alpen fahre.

Warum ich das alles erzähle, obwohl es wahrscheinlich nicht sonderlich interessiert??
Nun, so genau kann ich das gar nicht sagen. Vielleicht möchte ich Sie, lieber Leser, schon mal vorab davon überzeugen, dass ich doch halbwegs normal bin. Sicherlich, die Reise von der ich Ihnen berichten möchte, ist nichts Verrücktes, jedoch ist der Gedanke, dass Sie das eine oder vielleicht auch das andere Mal den Kopf schütteln werden, mehr als nur wahrscheinlich.

Wenn Sie davon ausgehen, in diesem Buch alles Mögliche an Koordinaten, Hafenbeschreibungen genaueste Segelbeschreibung bis zum letzen Reff und so weiter erfahren zu können, dann muss ich ihnen sagen „vielen Dank für den Kauf dieses Buches, aber da sind Sie hier leider falsch“. Wenn Sie so etwas erwarten, stellen Sie es lieber wieder ins Regal zurück. Ich möchte und kann mich nicht einreihen in die lange Liste von erfahrenen und bekannten Persönlichkeiten die ihre Erlebnisse zu Papier gebracht haben wie Erdmann, Fuchs, Gebhard, Schenk und wie sie da alle heißen. Sicherlich, auch ich habe die großen Geschichten der Weltumsegler verschlungen und gewünscht, es ihnen eines Tages gleich zu tun, aber ob sich das jemals irgendwie realisieren lässt, daran zweifelte ich schon immer. Um aber den ersten Schritt dahin zu tun und weil mich das Bild von Segelschiffen mit ihren aufgeblähten Fock und Groß’ s in Sehnsüchten von fernen Ländern und Abenteuern versetzte, fing ich etwa ab dem Jahre 2000 verstärkt damit an, mich für den Wassersport zu interessieren. Das erste Dutzend Bücher war als bald gelesen, sowie die ersten theoretischen Wassersportkenntnisse verinnerlicht.
So wurde dann zum ersten Mal und noch ohne irgendeinen Schein zu besitzen in den Niederlanden ein Hausboot für eine Kurzwoche gechartert. Dabei ist dann der Funke für das Bootfahren und für die Wasserwelt bei unseren westlichen Nachbarn geweckt. Danach charterten wir, meistens mit Freunden oder Verwandten, jedes Jahr wieder. Allmählich kam nun auch das Interesse auf, wie es wohl wäre, so ganz ohne Motor nur unter dem Weiß der Segel fast lautlos dahin zu ziehen. Im Frühjahr 2008 belegte ich zusammen mit einer Freundin einen Segelkurs, sowie die Ausbildung zum SBF Binnen. Erfolgreich abgeschlossen, kam sodann der SBF See gleich hinterher. Im Winter 2008
steckte dann auch dieser in meiner Tasche.

Nun bin ich kein Mensch, der sich freiwillig einer Gruppe anschließt um, wie mein Umfeld es mir geraten hat, die seglerischen Fähigkeiten zu vertiefen und zu erweitern. Ich halte es, wenn es um solche oder ähnliche Sachen geht, lieber nach der Devise „selbst ist der Mann“ oder „learning by doing“. Selbst Fehler machen, selbst daraus lernen, selbst für alles verantwortlich sein. Also ein ganz klein wenig wie Erdmann auf seiner ersten Reise. Dazu gehört auch ein eigenes Schiff zu kaufen. Die Frage, die sich zuerst stellt, ist natürlich was möchte ich zu welchem Zweck haben und was kann ich mir leisten.

In Anbetracht dessen, das ich auch immer den Gedanken im Hinterkopf hatte 1. es könnte sich doch alles als ein Reinfall heraus stellen und 2. gewisse andere Vorgaben, wie trailerbar, günstig, extrem gutmütig usw., erschien die Auswahl an erschwinglichen Booten am Markt dann schon sehr übersichtlich zu sein. Letztendlich favorisierte ich eine Leisure 17. Sie war zu erschwinglichen Preisen auf dem Gebrauchtboot Sektor zu bekommen, sie ist mit deutlich unter 1000 kg gut trailerbar, als Kimmkieler standsicher (gut für Gezeiten und Watt), hat relativ viel Platz unter Deck, ist selbstlenzend, nicht übertakelt. Allerdings hat natürlich jede Sache auch eine andere Seite. Auf der Negativen wäre zu verbuchen: Geschwindigkeitspotenzial irgendwo in der Nähe des Buckingham Palastes, das Schneckenreff des Großbaumes ist nicht der Weisheit letzter Schluss (man kurbelt bis der Arzt kommt …. und verlieren kann man die Kurbel dabei auch leicht), keine technische Hilfsmittel (habe ich dann zwischendurch auch schnell gemerkt, das man das Groß schon ab  Windstärke 3 nur mit Muskelkraft irgendwie nicht mehr ganz hoch kriegt …. aber dazu später mehr). In meiner Gedankenwelt geisterte zusätzlich noch die Vorstellung herum, dass die Briten die Leisure sozusagen für die eigene Haustür entwickelt hatten. Und da jedem bekannt ist, dass die Nordsee auch gerne als Mordsee bezeichnet wird, unterstellte ich der Kleinen ein hohes Sicherheitspotenzial. Sicherheit ist mir wichtig. Ich laufe zwar nicht den ganzen Tag mit einer schusssicheren Weste durch die Gegend, aber sofort als Fischfutter zu enden bei einem Fehler, war nun definitiv nicht meine Intension. Das erste Mal ein Boot zu kaufen, ist wie das erste Mal ein Auto zu kaufen. Denkt man das Richtige gefunden zu haben, will man es  haben .. haben ..  haben!

Eigentlich sollte man mir unterstellen können, durch mein Alter über  eine gewisse Übersicht und Gelassenheit zu verfügen! Habe ich auch, aber nicht genug um, wenn es mich gepackt hat, die Coolness zu bewahren ……! So fand meiner Einer dann nach ein paar Wochen das Objekt der Begierde in der Nähe des Möhnesees. Prinzipiell für 3.000,00 € ein ganz gutes Angebot, wie ich fand. Incl. Trailer mit TÜV, 6 PS Chrysler AB, Benzintank, Seereling, Fockroller, 6 Segel, Lagoontisch für das Cockpit, 4 Fender, 2 Anker, Ruckdämpfer, Treatmaster, Decksbelag, 2 Flammen Petroleumkocher (wahrscheinlich aus dem Englischen Museum geklaut . . . .) und noch so ein paar Kleinigkeiten. Die Rückfahrt gestaltete sich unproblematisch, obwohl die rechte Bremse des Trailers zwischenzeitlich dann und wann keine große Lust verspürte, sich wieder zu lösen…!
Schnelldiagnose auf dem Rastplatz: Rostgammel in Folge von zu wenig Pflege. Aber mit Wärme, Hammer und nicht zu leichten Schlägen auf den Hinterkopf ließ sich auch dieses Problem in den Griff bekommen. Da war es dann wieder von Vorteil KFZ-Mech. gelernt zu haben! Das Alles geschah im Februar/März des Jahres, also noch genügend Zeit um meiner Kleinen eine umfassende Frischzellenkur zu kommen zu lassen. Es gab so einiges zu tun. Die beiden Kiele mussten von Rost beseitigt werden, neues Antifouling, Rumpf polieren.

Dann der erste Höhepunkt. Der Name. Ja, ja, der Name, das ist schon ein Fall für sich. Wenn man so in irgendeinem Yachthafen unserer Breiten steht, fragt man sich schon, was den Besitzer wohl dazu bewogen hat, sein Schiff so zu nennen. Ich meine das gar nicht herablassend oder irgendwie komisch. Ich will damit nur sagen, dass viele Namen gewisse vermeintliche Rückschlüsse zulassen. Es gibt viele Namen, die man schon oft gelesen hat, sind irgendwie langweilig und haben für Außenstehende keinen richtigen Sinn. Aber es gibt ja auch die Anderen, die man selten hört oder womöglich noch nie. Über solche macht man sich Gedanken, fragt sich woher sie kommen, fantasiert, lässt sich zum Träumen verleiten. Das wollte ich – unbekannt – träumerisch – wohlklingend. Meine Wahl fiel auf „TI SENTO“. Als Kind der 80‘ er, ist diese Dekade auch musikalisch die Meinige. 1986 landete die Gruppe MATIA BAZAR mit ihrem Lied „TI SENTO“ auf Platz 11 der Hitparade. Mitverantwortlich für diesen Erfolg der Italiener, ist in meinen Augen die extrem Gefühl- und Erotik ausstrahlende Stimme ihrer damaligen Frontfrau Antonella Ruggiero.

Der Name „TI SENTO“, frei übersetzt so viel wie „ich spüre dich, ich erlebe dich“ drückt genau das aus, was ich wollte. Nahe dran am Geschehen sein, Wind, Wasser, Natur und Menschen erleben, es in mich aufsaugen und daraus Zufriedenheit schöpfen. Das wollte ich, so sollte es sein. Aber wie schon gesagt, bis dahin war noch Einiges zu tun. Sämtlich Leinen und laufendes Gut musste ersetzt werden, da es schien, als wenn sie noch von der Werksauslieferung seien.

Alle Polster bekamen einen neuen Stoff verpasst, alle Fenster wurden ausgebaut, Dichtungen gereinigt um herauszufinden, wo die Leckstellen herkamen. Das Ende waren dann Undichtigkeiten an allen Fenstern. Nach über 30 Jahren sind die Gummis halt geschrumpft, Neue gibt es meines Wissens nicht. Bleibt nur Improvisationstalent, um klar zu kommen und das geplante Budget nicht überzustrapazieren. Mastkoker mit Durchgangsschrauben vernünftig befestigen, Achterstag erneuern und, und, und. Alles hat mal ein Ende und so schwamm dann nach etlichen Stunden mein kleines low budget Boot endlich in den Fluten der Weser.

Bevor ich es vergesse. Es gibt noch einen wesentlichen Punkt in meinen Überlegungen zum Kauf den ich bisher noch nicht erwähnt habe, es aber tun möchte. Eine Saison ist im Prinzip nicht sehr lang. April bis Oktober ist ein sehr überschaubarer Zeitraum. Wenn ich dann noch berücksichtige, an wie vielen Tagen ich wirklich fahren kann, weil es die Zeit oder andere Sachen erlauben, dann wird es fast peinlich. Aus diesem Grund überlegte ich mir, ob es nicht besser wäre, die zeitlichen Möglichkeiten der Leisure besser auszuschöpfen, indem ich einen Mitbesitzer suche, der dann auch auf das Boot zurückgreifen könnte. Ich habe diesen Menschen in der Person meines Kumpels Rainer gefunden, der das Angebot 50 % Eigner zu werden, annahm. Ich möchte ihm an dieser Stelle noch mal ausdrücklich dafür danken, da sich damit unter anderem erweiterte Spielräume für die Finanzierung eröffneten.

Den Sommer über, so war es zu mindestens geplant, wollte ich nun Erfahrungen mit diesem neuen Gefährten auf der Weser sammeln. Dies misslang jedoch ein wenig. Auf der einen Seite ergaben sich für längere Probeschläge keine größeren Zeitfenster und zum anderen, und das hatte ich nun gar nicht erwartet, ist die Weser in meiner Nähe dann doch zu ungeeignet zum Segeln. Die Ufer sind teilweise zu hoch, es gibt zu viele Bäume und die Strömung ist zu schnell.

Man kann wunderbar im Hafen starten, bei einer schönen mal auch etwas kräftigeren Brise und nach kurzer Zeit kommt dann aber die Windabdeckung des Ufers und der Bäume. Es ist wie beim Schachspiel mit dem Pferd Eins vor und Zwei zurück. Zum Kreuzen ist der Fluss recht schmal und die Leisure ist auch nicht gerade „das Wendewunder“. So ging also der Sommer dahin und die Zeit des Urlaubs rückte näher. Die Frage war nun, wie würden wir beide uns mit der eingeschränkten Erfahrung bewehren??? Und damit soll nun diese vermutlich recht lange Einführung beendet werden, um in den eigentlichen Teil meiner Geschichte vor zu dringen. Sodann nochmals herzlich Willkommen auf meinen „10 qm für 4 Wochen“

Sonntag 16.08

Theoretisch könnte es los gehen. Der Mast ist gelegt und die restlichen Klamotten sind im Seesack gestaut. Jetzt aber los, Denkste. Erst mal von Allen am Steg verabschieden und die Freundin will auch noch mal besonders geherzt werden. 14 Uhr, der Motor läuft, Leinen los. Frauchen wird winkend kleiner. „Ti Sento“ biegt in die Weser ein, neuer Kurs „ERLEBNIS“ liegt an.

Bis auf ein paar Sportskameraden, die Vollgas an mir vorbei rauschen, ist nicht viel los.
Die Eisenbahnbrücke von Dreye kommt in Sicht. Heute hat sie für mich keinen Schrecken parat, aber nur allzugut ist mir noch der Sonntag am Anfang der Saison in Erinnerung, an dem ich mir dort die Windex krumm gefahren habe. Das war das erste und somit auch das letzte Mal, an dem ein Pegelmesser für mich das Nonplusultra gewesen ist.
Es wird industrieller. Bremen – Hemelingen taucht vor dem Bug auf. Die erste Schleuse für uns beide. Prompt vermassle ich es. Da sind sie wieder, diese typischen Anfängerfehler aus denen man dann wenigstens lernt. Den Mast hatte ich extra nicht mittig nieder gelegt, sondern auf die rechte, die Steuerbordseite, damit Freiraum zum Bewegen bleibt. Mit dem Ergebnis: . . . Warten an Spundwänden bringt wieder eine krumme Windex . . . sie steht am Heck zu weit nach außen über! Dankenswerterweise kann ich mit einer hilfreichen Motorbootcrew abschleusen, an deren Steuerbordseite „Ti Sento“ fest gemacht wird.

Irgendwie scheint der da oben oder da unten zu versuchen, mich umzustimmen. Die Tore gehen auf, der Motor aber nicht an. „Ti Sento“ blockiert das ganze Becken. Da fragt man sich wirklich, ob das sein muss und was nun noch alles kommt . . . ! Motor läuft wieder, nichts wie weg.

Bremen –  meine Heimatstadt. Wie oft in Leben bin ich schon die Straße an der Weser entlang gefahren und schaute dabei auf den Fluss. Und nun? Wie anders sieht alles aus, mit Blick vom Wasser aufs  Land. Das Weserstadion, Heimat des SV Werder Bremen. Die Bürgerhäuser auf dem Osterdeich. Das Zentrum mit „Tiefer“, Dom und der Gastromeile „Schlachte“. Die Strömung zieht uns an der Altstadt vorbei. Bremen ist halt nicht sehr groß. Obgleich wir das kleinste Bundesland in unserer Republik sind, so sind wir doch stolze Hanseaten. Stolz darauf frei und eigenständig zu sein, Stolz auf das was wir in den Jahrhunderten alles geschafft haben. Wenn man auf der Kaisen Brücke steht, dann sieht man erst richtig, wie klein dieser Strom wirklich ist und doch haben wir es in erster Linie seinem Anschluss an die Nordsee und damit an die Weltmeere zu verdanken, das aus uns so etwas Bedeutendes werden konnte. Heutzutage geht es uns nicht mehr so prächtig wie einst. Wir sind das Armenhaus der Nation, auch wenn es keiner gerne hört. Die hohe Verschuldung des Landes, die Arbeitslosigkeit, Werftenkrise und so vieles mehr,  hat dieser alten Stadt sehr zu schaffen gemacht. Aber trotz allem, wir wollen „WIR“ bleiben, denn irgendwann wird es auch wieder besser . . .

Seitdem die Stephani Brücke im Schraubenwasser zurück liegt, geht es auf Seewasserstrassen Richtung Meer. Das heutige Ziel ist der Sportboothafen von Hasenbüren („Häschenhausen“ wie Rina – die geherzte Freundin -spaßeshalber sagt). Gleich links, die Stege für die Gäste. Es ist viel Platz, scheine der einzige Touri zu sein. Das wundert ein bisschen, so mitten im August! Ich kann mich freuen, der Hafenmeister lässt uns für eine Nacht umsonst liegen. Steganlage und Waschhaus sind mit Türcodes gesichert. Duschen sind zu nutzen, ohne das irgendwelche Münzen in irgendwelche Automaten zu bugsieren sind. Das ist vorbildlich, finde ich, denn einem/r nackten Mann/Frau kann schwerlich etwas in den Taschen stecken. Das ist zwar nur ein Sinnspruch, doch trifft es die Sache recht genau. Zumal die 50 Cent kein allzu großes Loch in die Betreiberstromkasse reißen. Frischgeduscht und sauber,  Zeit also den Hunger zu stillen. Das Restaurant des Hafens hat eine erhöht liegende Terrasse und so ist schnell einer der Tische darauf durch mich belegt. Bei Sülzfleisch mit Bratkartoffeln, einem Alster und dem Blick über Boote und Weser klingt dieser erste Tag aus.

Fazit des Tages: Nicht viel Strecke geschafft. Dafür Mast gestellt und schönes Wetter auf der Terrasse genossen. Bin zufrieden.

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5 Antworten auf 4 Wochen auf 10 qm – Mit »Ti Sento« durch die Provinz

  1. Mr-Flopppy sagt:

    Muss ich haben !

    doch bevor ich bei Amadingenz bestelle …. ich bin viel unterwegs und habe mein Galaxy Tab lieben gelernt. Gibts das Buch auch als eBook oder pdf …? (vielleicht direkt beim Autor ?) Ich will nicht das Geld sparen ! Ich hätte das Buch gern digital “am Mann” !

    Gruß Falk

  2. fischluzy sagt:

    Moin moin an alle E-BOOKER……. SORRY zur Zeit noch nicht …….. kann aber noch werden …….

    Grüße Ole

  3. Schulenburger sagt:

    Nur so zur Info. Habe das Buch gerade bestellt ;-) Vielleicht bin ich danach ja so weit, dass ich es auch mit ner Leisure 17 versuche, und nicht auf ne passende 22 warte.

    Ulli

    • fischluzy sagt:

      Moin moin Ulli

      DANKE für den Kauf, hoffe deine Erwartungen werden erfült…….
      Wenn man allein oder nicht so hohe Ansprüche hat, dann kann es auch mit ner 17er eine ganz tolle Sache werden …….. schau dir mich an …… dieses Jahr werde ich ein paar Monate unterwegs sein und ich freu mich schon wie Bolle …

      Grüße Ole

  4. Michael sagt:

    Sofern dich die Leidenschaft schon vorher packt.
    In Hamburg steht eine Leisure 17 mit der Segel-Nr. 007 trocken verpackt zum Verkauf;
    siehe auf dieser Webside. Bei Interesse bitte melden per Mail: info@socius-optimus.de.

    Beste Grüße
    Michael

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