Finkenwerder: Die Peti II hat einen neuen Skipper

Vorneweg ein Nachtrag: die PETI II ist verkauft. Meinen Glückwunsch, handbreit und Ahoi, Peter!! Seine schon etwas legendäre Leisure 17 namens „Rock’n Roll“ ist deshalb frei geworden – hier entlang für nähere Infos. Der alte Text zur PETI II war dieser:

Inzwischen habe ich den Eigner der Leisure PETI II am Steg gegenüber kennen gelernt. Harro will die Segelei aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Er hat seine Mittelkiel-Leisure über 20 Jahre auf der Elbe gesegelt und ich hoffe, ich kann mit ihm noch so einige Runden auf meinem Haihappen drehen und mir ein paar Tricks für dieses Revier abkucken.

Bei der Gelegenheit habe ich mir sein Boot auch von innen angesehen. Abgesehen von ein paar neuen Bezügen ist das Interieur noch im Originalzustand und außer einer angesengten Stelle am Kocher sind Holz und Kunststoff noch unverbastelt. Das Boot ist segelfertig, hat einen Tohatsu-Außenborder mit Lift und Ladespule, der Gelcoat sieht noch super aus. Hier noch zwei Innenansichten:

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5 Antworten auf Finkenwerder: Die Peti II hat einen neuen Skipper

  1. Phil sagt:

    Hallo Uwe,

    Das scheint aber eine 23 mit Mittelkiel (1,50 m Tiefgang) zu sein, keine KK.
    Ansonsten interessantes Angebot. Weist Du, ob er den Liegeplatz mit abgibt?

    Bye
    Phil

  2. kellertier sagt:

    Die Peti II ist verkauft……

  3. kellertier sagt:

    Am letzten WE wurde die Peti II auf eigenem Kiel nach Großenbrode überführt.
    Abfahrt am Samstag gegen 3.30 Uhr mit ablaufendem Wasser, Um 11.00 waren wir ausgeschleust im NOK. Die Wartezeit vor der Schleuse von ca. 1 Std im Kabbelwasser war etwas lästig, dafür wurden wir dann mit Superwetter im Kanal belohnt. Angelegt haben wir dann in Rendsburg gegen 18.00 Uhr. Den Rendsburger Stadthafen kann ich nur empfehlen, mit 11,50 € für ein 7 m-Boot incl. Strom und ordentlichen Sanitäranlagen find ich abslout ok. Da war dann am Sonntag um 05.30 Abfahrt um möglichst weit zu kommen. Um 11.oo Uhr waren wir dann auch nach nur kurzer Wartezeit in Kiel Holtenau ausgeschleust auf der Förde. Bis Laboe war etwas zäh wegen Südwind, aber dann ging es gut voran. um 19.00 Uhr haben wir dann die Fehmarn-Sund-Brücke passiert um den Rest gegen den Wind zu motoren. Hafeneinfahrt war dann gegen 20.00 Uhr. Eine sehr anstrengende, aber auch schöne Tour. Hier noch mal Danke an Siggi (Marsvin) der diesen Ritt mit mir durchgezogen hat.

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